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Regie:                                                               Michaela R.

 

Bühnengestaltung:                                            Eberhard H.  u. Jochen S.

 

Ton und Lichteffekte:                                         Bernd H. u. Stefan B.

 

Souffleuse:                                                       Gaby G-W.

 

Darsteller:

 

Anton Maier:                                                     Klaus P.

Rita Maier:                                                        Lore F.

Markus Maier:                                                   Stefan S.

Sabine:                                                             Kathrin P.

Karl-Otto Edelstein:                                           Benno H.

Agathe Edelstein:                                              Carmen B.

Theo Müller:                                                      Oliver W.

Martha Strecker:                                               Traudel M.    

Polizist 1:                                                         Karl-Heinz S.

Polizist 2:                                                         Hannes H.

 

Die Geschichte in Kurzform

 

 Bei Familie Maier hängt an Heilig Abend der Haussegen schief, denn die Weihnachtsfeier des Sportvereins am Vorabend hat Vater Anton und Sohn Markus ganz schön zugesetzt.  Die beiden Herren erwachen mit schwerem Kopf und großen Erinnerungslücken von den Vorgängen der letzten Nacht. Mutter Rita ist alles andere als erfreut, denn Anton hat auch noch vergessen,  den Weihnachtsbaum zu besorgen. Die Chefin des Hauses erlebt den Alptraum einer jeden Hausfrau: Weihnachten steht vor der Tür und weder die Weihnachtsgans noch das Gästezimmer für den Weihnachtsbesuch  sind vorbereitet. Rita kann von ihren beiden Männern nach durchzechter Nacht keine Hilfe erwarten — Laut der neugierigen und schwatzhaften Nachbarin Martha Strecker, die überall ihre Nase hinein steckt, müssen sich in der letzten Nacht auch noch höchst seltsame Dinge zugetragen haben: Ein schrecklicher Verkehrsunfall mit Fahrerflucht, ein angeblich im Garten verscharrtes Unfallopfer, eine Leiche in einem schwarzen Plastiksack im Keller und eine wilde Schießerei im Wildpark. Mehrere Indizien sprechen dafür, dass Anton und Markus damit etwas zu tun haben. Mitten in dieses Chaos platzen auch noch Antons Schwager Karl-Otto samt Ehefrau Agathe. Auch sie sind hell empört, denn in ihr Juweliergeschäft wurde vergangene Nacht eingebrochen. Auch hierbei haben Anton und Markus wohl bedauerlicherweise ihre Finger im Spiel. Zu allem Überfluss ist auch noch Nachbar Theo entzürnt, weil ihm jemand in besagter Nacht seine schöne Weißtanne — das Prunkstück seines Gartens — abgesägt hat. Die neugierige Martha ist sich sicher, hierbei Anton und Markus als Täter beobachtet zu haben. Tatsächlich - die schöne Weißtanne befindet sich im Haus der Familie Müller und muss immer wieder versteckt werden, wenn Nachbar Theo kommt. Stattdessen stellen die Müllers kurzerhand einen kitschigen Plastikbaum auf — aber auch dieser kann nicht stehen bleiben, da sonst Mutter Rita endgültig ihre Koffer packt und auszieht. Somit geraten Anton und Markus in immer größere Schwierigkeiten und wissen bald keinen Ausweg mehr. Licht ins Dunkel bringt erst Sabine, die Freundin von Markus, die mit den beiden Herren auf ihrer nächtlichen Zechtour unterwegs war. Aber weder Markus noch Anton können sich daran erinnern und so lässt Sabine die beiden "Nachtschwärmer" erst einmal genüsslich zappeln. Erst zum Schluss stellt sich der angeblich so schreckliche Unfall als Wildunfall heraus, die Leiche im Plastiksack im Keller entpuppt sich als das überfahrene Reh und der vermeintliche Diebstahl im Juweliergeschäft war nichts anderes als der nächtliche "Einkauf" von Weihnachtsgeschenken durch die angetrunkenen Männer zu vorgerückter Stunde. Und der gefällte Weihnachtsbaum aus Theos Garten war kein Diebstahl, sondern seine eigene Idee. Denn es stellt sich heraus, dass auch Theo an der nächtlichen Zechtour beteiligt war und ebenso wenig weiß wie seine Kumpane. So löst sich zum Schluss alles in Wohlgefallen auf, doch zuvor kommen  die Beteiligten ganz schön ins Schwitzen.

       

 

 

 

 

 

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