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                                                                    2012

 

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Regie:                                                               Michaela R.

Bühnengestaltung:                                            Eberhard H.  u. Jochen S.

Ton und Lichteffekte:                                         Bernd H. u. Stefan B.

Souffleuse:                                                       Gaby G-W.

Darsteller:

Fritz (Gast in Pension):                                      Klaus P.

Gisela Hirsch (Gattin v. Erwin):                            Lore F.

Erwin Hirsch (Nachbar)                                       Peter "Piet" M.                

Stefan Seubert (Freund v. Renate):                      Stefan S.

Renate Klein (Tochter v. Julius):                          Kathrin P.

Walter Vogel (Pensionsgast):                              Benno H.

Lieselotte Schlüpfer (Sekretärin v. Julius):            Carmen B.

Julius Klein (Ruheständler):                                 Oliver W.

Therese Klein (Gattin v. Julius):                           Anita S.                      

Karola Brand (Gattin v. Franz Brand):                  Traudel M.    

Franz Brand (Freund v. Julius):                           Karlheinz D.           

Karl (Arbeiter):                                                   Karl-Heinz S.

Helmut (Gast in der Pension):                             Hannes H.

 

 

Inhalt kompakt:

Therese Klein ist mit sich und ihrem Leben zufrieden. Sie versorgt Haus und Familie, betreibt eine kleine Pension, liebt „Sturm der Liebe", „Rote Rosen", Kaffeeklatsch und Tupperabende und verbringt ihre Freizeit am liebsten mit ihren beiden Freundinnen Karola und Gisela.

Doch an einem Mittwoch im März ist dieses wunderschöne Leben plötzlich zu Ende. Ehemann Julius verlässt nach 43 Jahren und 5 Monaten, in denen er für Frau und Kind aufopferungsvoll und selbstlos geschuftet hat, seine treue Sekretärin Lieselotte Schlüpfer und geht in den Ruhestand!

Während Erwin und Franz, die beiden Freunde von Julius, bereits Pläne für gemeinsame Unternehmungen der „Rentnergang" schmieden und sich bereits bei der „Hasenjagd" auf Malte sehen, wird Therese schlagartig mit der Erkenntnis konfrontiert, dass ihr gewohntes „Lotterleben" ein jähes Ende hat.

Denn ihr frisch pensionierter, handwerklich völlig talentfreier Ehemann hat sich vorgenommen sowohl das Haus, als auch seine holde Gattin, die in ihrem ganzen Leben noch nicht erfahren hat, was es heißt, wie er in einer Firma zu arbeiten, zügig auf Vordermann zu bringen. Und so halten Jour-Fix, Teambildungsmaßnahmen und Businesspläne ihren Einzug und selbst das Mittagessen wird nun per Brainstorming geplant! Da können selbst Tochter Renate und Verdachtsschwiegersohn Stefan, ein „ewiger Student, der nach dem Studium wahrscheinlich gleich in Rente gehen wird", nur wenig helfen.

Therese ist am Rande des Wahnsinns und auch bei Gisela und Karola ist nichts mehr so wie es einmal war. Denn angespornt von ihrem Freund Julius und dessen Seminarkollegen Karl Mai beginnen nun auch Erwin und Franz-Martin mit der „Optimierung" ihrer Ehefrauen.

Die Nerven liegen blank! Ist man den Ehemännern ohne eigenes Einkommen nicht bedingungslos ausgeliefert? Eine Scheidung erscheint aussichtslos, droht doch als Alternative die Brücke im Nebenort als einziger Unterschlupf und die Chance einen akzeptablen ledigen „Ladenhüter" zu erwischen, geht mit zunehmendem Alter gegen null.

Der Druck von Seiten der Herren steigt, und ganz allmählich regt sich bei den Damen der alte Kampfgeist... und manchmal ergibt sich auch ohne „Brainstorming" eine Lösung!

Die Autorin

 

 

 

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